Der Toningenieur und Produzent Darrell Thorp entscheidet sich für die Focal Trio6 ST6-Monitore

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Der Grammy-gekrönte Toningenieur und Produzent Darrell Thorp nutzt Focal Trio6 ST6-Monitore für Aufnahme und Abmischung

Darrell Thorp, zehnfacher Grammy-Gewinner als Produzent, Mixer und Toningenieur, setzt die Focal Trio6 ST6- Monitore seit Kurzem bei immer mehr Projekten ein, darunter auch bei der Aufnahme und dem Abmischen mehrerer Alben. Für Roger Waters’ Live-Alben „Dark Side of the Moon Redux“ und „This is Not a Drill“ mischte Thorp beide Alben auf dem Trio6 ST6 in den 101 Studios in Beverly Hills ab. Außerdem nahm er mit den Trio6-Monitoren in den berühmten EastWest Studios in Los Angeles Alben auf, darunter „Lonely People with Power“ von Deafheaven und „Freak Out City“ von Bret McKenzie.

 

Thorp erinnert sich an den Anruf seines Freundes und renommierten FOH- und Mix-Ingenieurs Sean „Sully“ Sullivan, der ihn bat , die Live-Aufnahme von Roger Waters’ Version des epischen Pink-Floyd-Meisterwerks „Dark Side of the Moon“ zu mischen: „Roger gab ein paar Live-Konzerte im London Palladium, die wurden komplett aufgezeichnet. Sully wurde gebeten, das Album abzumischen, und er sagte Roger, dass er mich für den Mix dabei haben wolle.“ Sullivan war bei den Sessions dabei, um den Mix für das spätere „Dark Side of the Moon Redux“ zu leiten. „Ich habe das Live-Album auf dem Trio6 ST6 in den EastWest Studios abgemischt. Wie Sully es geplant hatte, saß er im Grunde genommen nur im Hintergrund und sagte mir: ‚Dreh das lauter!‘ und ‚Dreh das leiser!‘“, sagte Thorp mit einem Schmunzeln.

 

Thorp beschreibt seine Erfahrungen mit dem Trio6 wie folgt: „Seit ich die Trio6 in meinen Arbeitsablauf integriert habe, genieße ich es, diesen erweiterten Tieftonbereich zu hören und zu spüren, den ich bei meinen anderen Monitoren schon lange nicht mehr gewohnt war. Und ich genieße immer wieder die Höhen, diese Luftigkeit, die von den Trio6s ausgeht. Das ist einfach ein schönes, knackiges Klangbild, auf das ich mich wirklich sehr verlasse. Wann immer ich bei EastWest arbeite – was oft vorkommt –, entscheide ich mich für das Trio6-ST6-Paar. Die sind einfach der Hammer. Ich liebe es, damit zu arbeiten, egal ob beim Aufnehmen oder beim Abmischen.“

 

Thorp beschreibt, wie die Qualität des Monitors beim Aufnehmen einer Band hilft, und erklärt: „Ich denke, ein großes Manko vieler Leute beim Aufnehmen ist, dass ihre Abhörsituation nicht den Anforderungen entspricht. Und das kann an einer Kombination aus ihren Lautsprechern und/oder dem Raum liegen, in dem sie arbeiten.“

 

Thorp merkt an, dass die Top-Kontrollräume , in denen er arbeitet – United, Capital, EastWest –, alle fantastisch klingen; dort machen die Monitore den Unterschied aus. „Durch die Wahl der Lautsprecher kann ich also schnell klangliche Entscheidungen treffen: ob es zu dunkel, zu hell, zu klein oder zu groß ist. Oder ich stelle mir im Kopf eine bestimmte klangfarbe vor, indem ich zum Beispiel ein Mikrofon vor einen Vox AC30-Gitarrenverstärker halte, und mir vorstelle, was ich im Kontrollraum hören sollte, den Fader hochziehe und sofort über die Lautsprecher – wie die Focals – erkenne, ob ich ein riesiges, großes Klangbild erhalte und ob ich die klangfarbe erhalte, von der ich glaube, dass sie für den Song und für den jeweiligen Teil, an dem wir gerade arbeiten, funktionieren muss.“

 

„Die Focals sind ein enormer Vorteil für meine Aufnahmefähigkeiten. Sobald wir tatsächlich mit der Aufnahme beginnen, habe ich den Sound, den ich will, aber jetzt verlasse ich mich darauf, dass mir die Lautsprecher sagen: ‚Ist der Gitarrenpart jetzt zu hell oder zu dumpf für den Track?‘ Da ich bereits am Schlagzeug gearbeitet habe, habe ich den Schlagzeug-Take; ich habe den Bass-Take. Ich habe wirklich gute Sounds hingekriegt. Also muss ich hören, wie die Instrumente zusammenwirken. Ich mache sozusagen einen ‚Vorab-Mix‘. Ich versuche, die Musik so klingen zu lassen, als wäre sie fertig und abgeschlossen. Und meine geistigen Kapazitäten sind begrenzt, denn ich muss mich darauf konzentrieren, sicherzustellen, dass sich die Künstler – und wer auch immer den Part spielt – wohlfühlen, dass sie sich selbst hören können und all diese anderen Variablen im Blick behalten. Aber ich achte immer darauf, wie der Track als Ganzes klingt. Ich analysiere ständig die klangfarbe eines Songs. Hier kommen die Focal-Monitore ins Spiel – damit kann ich tatsächlich hören, was vor sich geht.“

 

„Die Trio6 sind riesig, wunderschön und brillant. Ich liebe das Klangbild und die Detailtreue vom oberen Frequenzbereich bis hinunter in den tiefen Subbass. Die Trio6 funktionieren sowohl bei hoher als auch bei leiser Lautstärke gut und sind in jedem Raum sehr vielseitig“, sagt Thorp

 

„Ich arbeite an so vielen Projekten, bei denen einfach eine komplette Band im Aufnahmeraum steht und es heißt: ‚Eins, zwei, drei, los.‘ Und dann gebe ich mir normalerweise große Mühe, um sicherzustellen, dass alles so gut wie möglich klingt. Und dass die einzelnen Parts klanglich wirklich gut zusammenpassen. Die Focals machen deutlich, was gerade passiert. Manchmal spiele ich Instrumente einzeln ab, während eine Band aufnimmt: ‚Hat die Snare-Drum eine Verzerrung?‘ Ich treibe den Vorverstärker hier vielleicht etwas zu stark an, aber im Mix klingt es wirklich gut – ich sollte das aber noch einmal überprüfen.“ Denn oft klingt es im Mix gut, aber im Solo-Modus kann es sein, dass man denkt: ‚Oh, das ist zu knackig.‘ Und wenn es erst einmal zu knirschig wird, gibt es kein Zurück mehr! Ich vertraue mittlerweile diesen Focal-Monitoren. Ich habe sie schon oft benutzt. Und ich weiß, dass es zu knirschig ist. Ich werde das zurücknehmen.“

 

Thorp vertraut auch auf die offenen Kopfhörer Focal Clear MG Professional: „Ich bin beruflich viel unterwegs. Und es gibt Situationen, in denen ich in ein völlig neues Studio reise. Ich kenne den Raum nicht und habe nicht den Luxus, Lautsprecher mitbringen zu können, also muss ich mich einfach auf das verlassen, was vor Ort ist. Dann sagt jemand: ‚Okay, Darrell, mach mal einen guten Grobe-Mix.‘ Ich stelle die Balance ein, achte darauf, dass es sich gut anhört, und dann schalte ich die Lautsprecher aus und nehme meine Clear MG Pro-Kopfhörer – ich kenne sie so gut und vertraue ihnen.“

 

„Und dann merke ich im Mix sofort, ob die Snare zu dunkel ist, die Kick zu kräftig, der Bass zu schwach oder der Gesang zu laut. Es sind solche Kleinigkeiten, bei denen sie mir, ganz ehrlich gesagt, einfach eine unglaubliche Sicherheit geben. Deshalb verlasse ich mich wirklich auf die Clear MG Pros. Ich habe zwei Paare, eines bleibt in meinem Studio. Wenn ich auf Reisen bin, nehme ich immer ein Paar mit, das kommt zusammen mit meiner Maus und meinem Handgelenkschutz in den Koffer. Manchmal arbeite ich auf Reisen auch an Recalls für Kunden. Ich habe meinen Kopfhörerverstärker von Rupert Neve Designs immer dabei, also setze ich mich im Hotelzimmer mit den Clear MG Pros an den Laptop, rufe ein paar Recalls auf und nehme einige Änderungen am Mix vor.“

 

„Ich bin super zufrieden mit der Marke Focal und sehr froh und dankbar, dass ich die Lautsprecher und Kopfhörer immer griffbereit habe. Das erleichtert den Arbeitsablauf ungemein. Es hilft mir dabei, das zu tun, was ich jeden Tag mache. Im Ernst.“

 

Zu Darrell Thorps Referenzen zählen unter anderem die Foo Fighters, Beck, Radiohead, Switchfoot und Molotov sowie viele weitere Top-Künstler, siehe: https://www.darrellthorp.com

 

Die EastWest Studios in Los Angeles verfügen über Focal Trio6 ST6 für den Studioeinsatz, siehe: https://www.eastweststudios.com/

 

Entdecken Sie die Produkte Focal Trio6 und Clear MG Professional unter: https://www.focal.com/de/produkte/trio6 sowie https://www.focal.com/de/produkte/clear-mg-professional

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